IBmay

Energieeffizienz & Beratung



Energieeffizienz

Warum lohnt es sich, auf erneuerbare Energien umzusteigen?

Starten Sie Ihre eigene Energiewende an den eigenen vier Wänden!

Lassen Sie sich von uns beraten, wie vielfältig Ihre Möglichkeiten sind, deutlich weniger Energie für Heizung und Warmwasser zu verbrauchen.

Wir erstellen Ihnen das dafür notwendige Energiekonzept für Ihren Neubau oder Ihre Bestandsimmobilie.

Dank einer KfW-Förderung wird Ihnen finanziell geholfen und gleichzeitig die Kontrolle der Qualität der Baumaßnahmen durch einen Sachverständigen für Energieeffizienz sichergestellt.

Energieausweis



Die Energieeinsparverordnung (EnEV) verwendet für das öffentlich-rechtliche Zertifikat den Begriff Energieausweis. Der Energieausweis ist ein Dokument, welches zur Beurteilung der energetischen Qualität eines Gebäudes dient.

Auf Grundlage standardisierter Verfahren schafft er eine direkte Vergleichbarkeit des Energiebedarfs von unterschiedlichsten Gebäuden. Zusätzlich zeigt er durch konkrete Modernisierungsempfehlungen energetische Einsparpotenziale der jeweiligen Immobilie auf.

Dabei sind zu unterscheiden in den bedarfsorientierten oder verbrauchsorientierten Energieausweis.

Energieausweis bedarfsorientiert

  • Aufnahme und Auswertung des Gebäudebestandes
  • Beurteilung der Gebäudehülle und der Anlagentechnik
  • Vergleich der Gebäudeenergieeffizienz ohne Einfluss des Nutzerverhaltens
  • gute Aussagekraft des energetischen Zustandes des Gebäudes
  • Berechnung nach DIN 4108-6 / 4701/10 für Wohngebäude und DIN V 18599 für Nichtwohngebäude

Energieausweis verbrauchsorientiert

  • basiert auf den Energieverbräuchen der letzten drei Jahre und
  • hängt stark vom Nutzerverhalten ab

Die Erarbeitung des Energiekonzeptes beginnt mit der Energieberatung und endet mit dem Energiekonzept. Die Grundlagen der Herangehensweise unterscheiden sich je nach Art Ihres Wohngebäudes als Bestandsgebäude oder Neubau.

Beziehen Sie den Energieeffizienz-Planer möglichst früh als Energieberater ein! Weil der ganzheitliche Ansatz (alle Gebäudeteile, die Anlagentechnik) einer guten Energieberatung bereits mit der Entwurfsplanung des Architekten beginnt.

Je nach Gebäudetyp erfolgt:

  • Bestandsaufnahme und Bewertung der Bausubstanz
  • Energieberatung
  • Erfassung der Schadensbilder /Lösung im Detail
  • Auswahl , Modernisierung der Anlagentechnik
  • Darstellung und Zusammenfassung im Energiekonzept

Modernisierung Ihres Gebäudes



Es empfiehlt sich, die Modernisierung Ihres Gebäudes mit energiesparenden Maßnahmen zu verbinden. Sinnvoll kombinierte und fachgerecht aufeinander abgestimmte Maßnahmen erhöhen das Potenzial für die Einsparung von Energiekosten und können den Wert Ihres Hauses dauerhaft steigern.

Unsere Energieberatung für Wohngebäude im Bestand vermittelt unseren Kunden ein Verständnis für den energetischen Zustand ihrer Immobilie.  Wir zeigen Schwachstellen auf und geben konkrete Modernisierungsvorschläge. Bei einer umfassenden Energieberatung wird ein maßgeschneidertes Sanierungskonzept erstellt.

Die Vor-Ort-Energieberatung richtet sich auch an Gebäudeeigentümer, die ihr Gebäude in Einzelschritten energetisch sanieren und dabei auch den Endzustand im Blick behalten möchten.

Energieberatung vor Ort



  • Besichtigung des Objektes vor Ort mit Erfassung des Ist-Zustandes des Gebäudes einschließlich Erfassung der bautechnischen, bauphysikalischen und heizungstechnischen Gegebenheiten
  • Anschließendes Auftaktgespräch mit Abstimmung des Sanierungsfahrplanes
  • Berechnung des Energiebedarfs des Gebäudes im Ist-Zustand, Abgleich mit dem tatsächlichen Energieverbrauch
  • Ausarbeitung der Sanierungsmaßnahmen mit Einsparmöglichkeiten, Schätzkosten, Wirtschaftlichkeitsberechnung
  • Hinweise zu Fördermöglichkeiten z.B. von KfW und Bafa
  • Zusammenstellung der Ergebnisse in einem umfassenden Beratungsbericht, Übergabe des Beratungsberichtes in einem persönlichen Gespräch

Neubau von Wohngebäuden



Um den Energiestandard von Neubauten weiter zu erhöhen, wurden in der letzten Novellierung der EnEV Verschärfungen festgelegt, die nun zum 01.01.2016 in Kraft getreten sind. Umgangssprachlich wird daher häufig von der „EnEV 2016“ gesprochen.

Zum Jahreswechsel 2015/2016 sank der maximal zulässige Jahres-Primärenergiebedarf für Neubauten um 25 %. Zugleich steigen die Anforderungen an die energetische Qualität der Gebäudehülle, denn durch eine veränderte Nachweismethode sollen die Transmissionswärme-verluste um ca. 20 % vermindert werden.

Im Neubau von Wohngebäuden gibt es unzählige verschiedene Planungsansätze.

Bei Neubauten geben wir unseren Kunden Orientierung. Unter der Vielzahl der Möglichkeite unterstützen wir, den passenden Dämmstandard und die geeignete Anlagentechnik auszuwählen.

Wir besprechen mit Ihnen die Möglichkeiten der Dämmung der Gebäudehülle und unterstützen Sie bei der Entscheidung für den für Sie geeigneten Dämmstandard.

Weiterhin erläutern wir Ihnen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Heizsysteme und Energieträger einschließlich Auswirkungen auf den gewünschten energetischen Standard.

Was musste im Jahr 2015 bereits umgesetzt sein?



In 2015 mussten mehrere Verschärfungen der aktuellen Energieeinsparverordnung 2014 umgesetzt sein. Es seien hier vier Beispiele genannt:

  • Pflichtangaben in Immobilienanzeigen (§16a)
  • Verschärfung der Aushangpflicht für Energieausweise (§ 16)
  • Nachrüstungsverpflichtung für „ungedämmte“ oberste Geschossdecken (§ 10)
  • Kein Betrieb mehr von Heizungen, die vor dem 01.01.1985 eingebaut oder aufgestellt worden sind (§10)

aufgestellt: A. May 29.03.2016

Leistungen aus dem Bereich Energieeffizienz

  • Sanierungsumsetzungen
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
  • Energieausweis
  • Energieberatung - ENEV 2009 - EE Wärme G 2011
  • sommerlicher Wärmeschutz-Nachweis
  • Fördermittelhinweise
Schreiben Sie mir!